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Tipps rund um das Kaninchen

Allgemeines

Kaninchen sind Tiere, die in Gruppen leben – der Mensch oder ein artfremdes Tier wie z. B. ein Meerschweinchen, kann den Partner nicht ersetzen!

Der Rammler (das Männchen) sollte früh genug (zwischen der 12. und 14. Lebenswoche) kastriert werden, um Nachwuchs zu vermeiden. Aber auch zwei Rammler können dauerhaft Freundschaft schließen. Voraussetzung ist die Frühkastration in der 10. bis 11. Woche. Dann bilden Sie ein dauerhaft harmonisches Team.

Weibchen sind nach der Geschlechtsreife mit 8 - 9 Monaten eher unverträglich. Kaninchen können bis zu 15 Jahre alt werden, normal ist ein Alter von 5 - 8 Jahren.

Kaninchen sind keine Spieltiere für Kinder! Es müssen immer Erwachsene die Pflege der Kaninchen mit überwachen.

Eingewöhnung neuer Kaninchen

Lassen Sie die Kaninchen zum Eingewöhnen erst mal 1 - 2 Tage in Ruhe, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnen können. Reden Sie mit leiser Stimme und halten Sie ihre Hand leicht hin, damit die Tiere sich an Sie gewöhnen. Sie können dann versuchen, es mit Leckerchen (z.B. getrocknetes Obst oder Gemüse) zu locken.

Richtiges Hochheben

Eine Hand wird unter die Brust hinter den Vorderpfoten gelegt um das Tier anzuheben, die Vorderpfoten werden fixiert. Die andere Hand stützt das Hinterteil. Kinder sollten die Kaninchen nur im Sitzen oder hockend auf dem Arm nehmen.

Auslauf

Kaninchen müssen täglich viel Auslauf in der Wohnung oder auf der Wiese im geschützten Garten bekommen. Achten Sie darauf, dass Ihre Kaninchen beim Auslauf keine Kabel, Zigaretten, Zimmerpflanzen und andere giftige Sachen annagen.

Tiergerechte Kaninchenbehausung

Größe

Ein Käfig mit den Maßen 140 x 60 cm ist das absolute Minimum für 2 Kaninchen, aber nur, weil es kaum größere Käfige zu kaufen gibt. So ein Käfig eignet sich nur für Tiere, die durchgehend Auslauf haben! Das Gehege für Kaninchen mit wenig Auslauf muss pro Tier mindestens zwei Quadratmeter Grundfläche für kleine bis mittelgroße Kaninchen haben! Kaninchen bewegen sich hoppelnd vorwärts und da kann es nicht tiergerecht sein, wenn sie nach einem Sprung gleich am Gitter landen!

Einrichtung

Etagen und Korkröhren sind eine willkommene und tiergerechtere Alternative zu den handelsüblichen Häusern. In einem Käfig kann man problemlos eine Spanplatte (ca. 50 x 60) als Etage anbringen. Entscheiden Sie sich dennoch für Häuser, wählen Sie diese ausreichend groß (mindestens 40 x 40 cm) und mit Flachdach. Verwenden Sie keine Häuser aus Plastik, darin herrscht keine ausreichende Luftzirkulation! Bevorzugen die Kaninchen eine bestimmte Ecke, um ihr Geschäft zu erledigen, kann dort eine Toilette angeboten werden.

Zubehör

Unentbehrlich ist ein Platz für das tägliche Heu. Für Gitterkäfige gibt es Heuraufen, die außen am Käfig angebracht werden, in Heuraufen ohne Abdeckung besteht Verletzungsgefahr. Die meisten Kaninchen mögen ihr Heu lieber direkt vom Boden, auch wenn Sie es dort verschmutzen und es täglich ausgetauscht werden muss.

Die richtige Einstreu

Geeignet sind z. B. Hanfstreu, Strohpellets, Buchengranulat oder das normale Kleintierstreu. Über die Einstreu kann immer eine dicke Lage Stroh oder auch Heu gestreut werden. Verwenden Sie kein Katzenstreu: Klumpstreu kann im Magen der Tiere verklumpen. Jedes Katzenstreu kann bei Verzehr g i f t i g sein! Mindestens einmal pro Woche muss das Gehege gründlich gereinigt werden.

Ernährung

Nicht zu einer tiergerechten Ernährung gehören die meisten Leckerchen, welche im Fachhandel angeboten werden! Knabberstangen, Joghurtdrops, Nagergebäck und ähnliche Knabbereien enthalten viel Zucker und Getreide und schädigen damit die Verdauung.

Gras / Heu

Das natürlichste Nahrungsmittel für Kaninchen ist sicher Gras. Im Sommer kann es nach langsamer Gewöhnung in großen Mengen angeboten werden. Da Gras nicht ungegrenzt angeboten werden kann, ist die Alternative Heu. Heu muss immer unbegrenzt zur freien Aufnahme angeboten werden. Durch das ständige Heumahlen nutzen sich die Backenzähne gut ab. Gutes Heu ist leicht grünlich, langstielig und riecht frisch. Staubiges, muffiges, schimmeliges und feuchtes Heu kann Krankheiten hervorrufen.

Gemüse

Ca. 80 g Gemüse pro 1 kg Kaninchengewicht sind das Minimum! Obst kann gelegentlich angeboten werden. Folgendes können Sie verfüttern:

Fenchel, Möhren (mit Grün), Sellerieknolle, Sellerie, Petersilienwurzel, Pastinaken, Gurken, verschiedene Salatsorten (selten), Kohlrabi, Kürbis, Chicoree, Äpfel, Topinamur (ganze Pflanze und Knolle). Kohlrabi, Chinakohl, Grünkohl/Wirz, Paprika, frischer Mais mit Blättern und Brokkoli sollten langsam angefüttert werden, um Unverträglichkeiten zu vermeiden.

Grünfutter

Grünfutter muss regelmäßig angeboten werden. Unter dem Begriff Grünfutter werden alle grünen Pflanzenteile zusammengefasst. Gemeint sind vor allem Gräser und Kräuter wie Löwenzahn, Spitzwegerich, Girsch, Kamille, Minze; auch Küchenkräuter wie Petersilie, Basilikum, Dill und Melisse; Blumen (mit Blüten) wie Sonnenblumen, Ringelblumen; Kraut und Blätter von Kulturpflanzen wie Möhrenkraut, Fenchelgrün, Kohlrabiblätter.

Gräser, Kräuter und Blüten stehen im Sommer täglich auf dem Speiseplan, im Winter werden sie getrocknet verfüttert - sie sind ein wichtiger Protein- und Vitaminlieferant für unsere Kaninchen.

Trockenfutter

Abwechslungsreich ernährte Kaninchen benötigen keine Pellets und Fertigfutter!

Tragende, kranke, besonders große oder in Winteraußenhaltung lebende Kaninchen können zusätzlich ein wenig Trockenfutter bekommen. Achten Sie darauf, dass das Futter keine Getreidekörner und keine Melasse/Zucker enthält. Gutes Trockenfutter sollte aus getrockneten Kräutern und Gemüse und sehr wenigen Sonnenblumenkernen bestehen. Gegeben wird täglich ein Teelöffel pro 1 kg Kaninchengewicht. Getreidefreies Futter können Sie auch im Onlineshop die Schlappohrbande beziehen!

Zweige

Damit sich die Schneidezähne der Kaninchen abnutzen, sollten Zweige zum Benagen zur Verfügung stehen. Besonders geeignet sind Zweige von Apfelbäumen, Haselnussbäumen, Birnenbäumen, Birken, Erle, Weiden sowie Johannisbeerbüsche, Heidelbeerbüsche. Ebenfalls werden Tannen vertragen, Giftig sind unter anderem

Thuja und Eibe! Altes, hartes Brot dient nicht der Zahnabnutzung, es enthält Salze und Backtriebmittel und zuviel Stärke und ist somit schwer verdaulich. Es sollte also nicht verfüttert werden.

Wasser

Frisches Wasser sollte immer in einer nicht tropfenden Tränke oder im Napf zur freien Verfügung gestellt werden. Eine zusätzliche Vitamingabe, Salzlecksteine und Kalksteine sind bei abwechslungsreicher Ernährung nicht erforderlich!

Gesundheitscheck

Wenn eines Ihrer Tiere sich anders als normal verhält oder Ihnen Krankheitszeichen auffallen, dann gehen Sie unverzüglich zu einem Tierarzt!

Kaninchen verbergen Krankheiten sehr gut vor dem Halter, darum sollten Sie sehr genau nach Krankheitszeichen Ausschau halten! Haben Sie deshalb täglich ein wachsames Auge auf Ihre Lieblinge: Kommen alle zum Fressnapf? Sind sie wach und an ihrer Umgebung interessiert? Fressen sie normal? Bewegen Sie sich normal und sind sie aktiv?

  • Wiegen Sie Ihre Kaninchen regelmäßig, ein deutlicher Gewichtsverlust weist auf eine Krankheit hin.
  • Kontrollieren Sie das Fell auf kahle oder schorfige Stellen, diese weisen auf einen Pilz-, Milben oder Haarlingsbefall hin.
  • Kontrollieren Sie die Augen, verklebte Augen weisen auf Infektionen und Schmerzen hin. (Reinigen Sie die Augen niemals mit Kamille, das führt zu Augenreizungen).
  • Schauen Sie den Tieren in das Mäulchen, die Vorderzähne müssen so zueinander stehen, dass sie sich gut abnutzen können.
  • Überprüfen Sie die Krallen, sind sie zu lang dann müssten sie gekürzt werden. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Kaninchenhalter oder Ihrem Tierarzt zeigen wie das geht!
  • Schauen Sie in die Ohren, Schuppen weisen auf Milbenbefall hin.
  • Kontrollieren Sie den Analbereich. Wenn dieser dreckig und verklebt ist, dann könnte Ihr Kaninchen Durchfall haben. Weicher und breiiger Kot sind ebenfalls ein Zeichen für massiven Durchfall.
  • Tasten Sie Ihr Kaninchen ab, um evtl. Tumore oder Abszesse rechtzeitig zu erkennen.
  • Achten Sie au f Atemgeräusche um Lungenerkrankungen rechtzeitig zu erkennen! Auch für Wohnungskaninchen ist eine Impfung gegen Myxomatose und RHD notwendig! Einmal im Frühjahr findet bei der Schlappohrbande eine kostengünstige Sammelimpfaktion statt. Fragen Sie nach!

TIPPS rund um das Futter

Gemüse

Blattspinat Wegen des hohen Oxalsäureanteils nur in geringen Mengen verfüttern!

Blumenkohl Nach Gewöhnung zu verfüttern

Broccoli Nach Gewöhnung gut zu verfüttern

Chicoree Nur die inneren Blätter anbieten.

Endivien Hoher Gehalt an Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen sowie Vitamin A,B und C, enthält Inulin, dieses wirkt galle- und harntreibend sowie appetitanregend.

Fenchelknollen Knollen und Grün dürfen verfüttert werden, gut verträglich bei Verdauungsbeschwerden, hoher Mineralund Vitaminanteil, kann den Urin verfärben.

Grünkohl Ist reich an verschiedenen Vitaminen und Mineralien, er ist als gesundes Winterfutter einzustufen. Achtung, langsame Gewöhnung

Gurken Alle gängigen Gurkenvarianten können verfüttert werden.

Kohlrabi Blätter dürfen gut gewaschen mitverfüttert werden.

Salat Kann verfüttert werden, ist aber wegen der teils hohen Schadstoffgehalte nicht unbedingt zu empfehlen.

Kürbis Alle für den Menschlichen Verzehr geeigneten Kürbisarten dürfen verfüttert werden.

Mangold Wegen des hohen Oxalsäureanteils nur in geringen Mengen verfüttern!

Möhren Können mit Grün verfüttert werden (Grün ist stark Kalziumhaltig!), gutes Winterfutter, kann den Urin orange verfärben

Pastinaken Gutes Winterfutter

Paprika Strunk entfernen dieser enthält Solanin, Paprika enthalten viel Vitamin C

Petersilienwurzel Hochwertiges Winterfutter

Radieschenblätter Die Blätter werden gern gefressen.

Rote Beete Wegen des hohen Oxalsäureanteils nur in geringen Mengen verfüttern, Kot und Urin verfärben sich rot!

Stangen- und Knollensellerie Ist gutes Winterfutter

Steckrübe, Kohlrübe , Bodenrübe, Bodenkohlrabi Nahrhaftes und Vitaminhaltiges Wintergemüse

Tomaten Grün entfernen - Tomatenpflanzen sind giftig, Tomaten können bei Überfütterung zu Durchfall führen

Topinambur Die gesamte Pflanze (Blätter, Blüten, Knollen)

Zuckermais (Kolben) Maisblätter sind frisch und getrocknet lecker und gesund (ungespritzt). Maiskolben enthalten sehr viel Stärke und sollten nur selten verfüttert werden.

Unverträgliches Gemüse

Unverträglich meint:

diese Futtermittel können bei Verzehr größerer Mengen zu Gesundheitsschädigungen führen. 

Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen), Kartoffeln enthalten im Rohzustand schlecht verdauliche Stärke,

Rettich und Radischen sind etwas zu scharf durch die enthaltenen Senfölglykoside, die Blätter dürfen mitverfüttert werden,

Rhabarber enthält zu viel Oxalsäure und wird als schwach giftig eingestuft.

Zuckerrüben enthalten viel zu viel Zucker und sollten nicht verfüttert werden.

Avocados sind absolut unverträglich.

Obst

Nur 2-3 x die Woche in kleinen Mengen verfüttern

Ananas Wurde früher beim Fellwechsel eingesetzt um mögliche Haarballen im Magen abzuführen.

Äpfel Wird gerne genommen.

Bananen Sehr selten in kleinen Mengen geben

Birnen Selten geben, können zu Durchfall führen

Cranberry Durch die enthaltenen Flavanole, Antioxidantien wirken die Cranberries entzündungshemmend auf
Schleimhäute im Maul, Magen, Blase. Sie können auch bei anfälligen Tiere Blasenentzündungen vorbeugen.

Erdbeeren Blätter können mit verfüttert werden

Hagebutten Frisch oder getrocknet ohne Kerne

Weintrauben Ohne Kern, Schale enthält viel Gerbsäure

Zuckermelone Selten geben, nur als Leckerchen

Unverträgliches Obst

Unverträglich meint:
diese Obstsorten können bei Verzehr größerer Mengen zu Gesundheitsschädigungen führen.

Steinobst wie Kirschen, Pfirsich, Pflaume, Nektarine, Mirabelle etc. enthalten zu viel Zucker und können in größeren Mengen zusammen mit Wasser zu starkem Durchfall führen.

Grünfutter

= Kräuter, Blätter, Blüten
Basilikum Wirkt krampflösend, appetitanregend, beruhigend.

Beifuß, gewöhnlicher hohen Thujongehalt, selten geben

Beinwell Hoher Proteingehalt, wird lieber getrocknet gefressen

Borretsch Wirkt bei massivem Verzehr Leberschädigend, ist aber ein gutes Beifutter

Breitwegerich Wirkt entzündungshemmend, lindert Verdauungsbeschwerden

Brennnessel wirkt harntreibend

Brunnenkresse Enthält atemwegsreizende Senfölglykoside, nur in kleinen Mengen anbieten

Dill Enthält viele Vitamine, wirkt Appetitanregend, behebt Magenverstimmungen und ist krampflösend.

Echinacea, Sonnenhut Stärkt angeblich die Abwehrkräfte.

Gänseblümchen

Giersch frisch"Gewöhnlicher Giersch" schmeckt ein wenig nach Petersilie. Vorsicht giftiger Doppelgänger: Taumel-
Kälberkropf , Unterscheidungsmerkmal: Stängel rot gefleckt und borstig.

Golliwoog Eine Zierpflanze die sich als Tierfutter zu eignen scheint.

Gras frisch Die Tiere langsam an frisches Gras gewöhnen, dann darf es bedenkenlos immer angeboten werden.

Grünes Getreide Die grünen Halme ohne Ähren verschiedener Getreidesorten wie Hafer, Weizen, Gerste,
Roggen, Hirse eignen sich ebenfalls als Grünfutter frisch und getrocknet.

Haselnussblätter Kaninchen lieben Haselnuss!

Hibiskus Blätter und Blüten dürfen frisch und getrocknet angeboten werden.

Hirtentäschelkraut Nicht an schwangere Tiere verfüttern,wirkt wehenfördernd.

Huflattich Wirkt entzündungshemmend, kann in großen Mengen zu Leberschäden führen.

Johannisbeerblätter

Kamille Wirkt positiv bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen - auch als Tee

Kerbel Als Futterpflanze geeignet sind der Wiesen-Kerbel und der Gartenkerbel

Klee Grade junger Klee wirkt in großen Mengen stark Aufgasend und bei übermäßigem Verzehr kann es zu Durchfall kommen, langsam gewöhnen.

Kornblumenblüten

Liebstöckel ; Maggikraut Wirksam bei Nieren- und Magenleiden, wirkt Abtreibend

Grünfutter (Fortsetzung)

Löwenzahn mit Wurzel und Kraut Wirkt harntreibend, kann den Urin rötlich verfärben.

Luzerne Durch den hohen Eiweißanteil bindet Luzerne Kalzium im Körper. Frische Luzerne ist eine hochwertige
Futterpflanze

Majoran Die Blüten enthalten bis zu 4% ätherische Öle.

Malve Quirlmalven sind ebenfalls gute Futterpflanzen.

Melisse (Zitronenmelisse)

Oregano Wirkt bei Darmbeschwerden, hilft angeblich bei Kokzidiose, ist ein natürliches AB

Petersilie Nicht an schwangere Tiere verfüttern, wirkt wehenfördernd

Pfefferminzblätter Wirkt entkrampfend (hilfreich zu Unterstützung bei Magen/Darmbeschwerden), wirkt durchblutungsfördernd und regt die Gallensekretion an.

Ringelblumenblüten

Rosenblätter Die stachellosen Blätter und Blüten aus dem eigenen Garten können gern als Leckerchen angeboten
werden

Rosmarin Wegen des hohen Anteils an ätherischen Ölen und Gerbstoffen nur selten in kleinen Mengen anbieten.

Schafgarbe Vorsicht giftiger Doppelgänger: die grünen Blätter von GefleckterSchierling und Rainfarn sind
unverträglich. Unterscheidungsmerkmal: die Giftpflanzen riechen unangenehm, Schafgarbe riecht aromatisch.

Sonnenblumenblüten Nur Pflanze und Blüten, wenige Kerne Spitzwegerich Wirkt entzündungshemmend, lindernd Verdauungsbeschwerden, hilft als Tee bei Erkältungskrankheiten, bei Nieren und Blasenproblemen.

Thymian Wegen des hohen Anteils an ätherischen Ölen sollte Tymian nur in kleinen Mengen gegeben werden.
Vogelmiere Vorsicht giftiger Doppelgänger: Acker-Gauchheil, Wiesenbärenklau Vorsicht giftiger Doppelgänger: Wird
häufiger mit dem giftigen Riesenbärenklau und dem Hecken-Kälberkropf verwechselt!

Kleine Wiesenknopf Angeblich hoher Vitamin C Gehalt

Wiesensalbei Dieser ist besser verträglich als Küchensalbei

Wilde Möhre Die ganze Pflanze mit Wurzel kann verfüttert werden.

Giftiges

Aloe Vera, Alpenveilchen, Amaryllis, Azalee, Berglorbeer, Bittersüßer Nachtschatten, Blauregen, Bocksdorn, Bohnen,
Buchsbaum, Buschwindröschen, Christrose, Christusdorn, Efeu, Eibengewächse, Einblatt, Eisenhut, Essigbaum, Farne,
Fensterblatt, Fingerhut, Gartenwicken, Geranien, Ginster, Goldregen, Gundermann, Hahnenfuss, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Holunder, Hundspetersilie, Hyazinthe, Jakobsgreiskraut, Kalla, Kartoffelkraut,
Kirschlorbeer, Lebensbaum, Liguster, Lilien, Lonicera, Lupine, Maiglöckchen, Mistel, Narzissen, Oleander,
Osterglocke, Primel, Rebendolde, Riesenbärenklau, Sauerklee, Ackerschachtelhalm, Schierling, Schneebeere,
Schneeglöckchen, Sommerflieder, Tollkirsche, Wacholder, Wolfsmilchgewächse (alle), Wunderstrauch, Zypressenwolfsmilch.

Zweige

Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Buche, Fichte, Haselnuss, Johannisbeerbusch, Heidelbeerbusch, Kiefer.

Unverträglich: Die Blätter von Steinobst, Thuja, Zypressen, Kastanien, Eichen und Eibe sind giftig.