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TIERSCHUTZ | PELZ - NEIN DANKE !!!!!!!!!!!

Tierschutz

DENN WER PELZ TRÄGT, TRÄGT DEN TOD !!!!!!!

Tierschutz - keine Pelze


Nerze, Füchse, Wölfe, Luchse, Eichhörnchen (Feh), Chinchillas, Nutrias, Koyoten, "neugeborene" Karakul-Lämmer (Persianer) und, was viele nicht wissen - auch Hunde und Katzen sind die Opfer des Pelzhandels.
 
Weltweit werden jedes Jahr ca. 65 Millionen Tiere umgbracht, um ihnen das Fell ab zu ziehen und dieses zu "Pelz" zu verarbeiten!
 
Für einen Pelzmantel leiden und sterben:
 
30 - 60 Nerze
 
25 - 30 Sumpfbiber (Nutrias)
 
45 - 60 Iltisse
 
25 - 30  "neugeborene" Karakul-Lämmer (Persianer)
 
10 - 15 Füchse
 
10 - 12 Wölfe
 
12 - 17 Luchse
 
110 - 120 Eichhörnchen (Feh)
 
120 - 150 Chinchillas
 
15 - 20 Hunde (für Original "Gaewolf")
 
All diese Tiere ertragen entsetztliches Leid!
 
Was in der Pelzindustrie sehr verharmlosend als "Pelz-Ernte" bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit schwerstes Verbrechen an fühlenden Mitgeschöpfen - den Pelztieren, die in unseren Breiten ausschliesslich um der Mode willen und vor allem des Profits von Kürschnern wegen in den Pelztierfarmen auf barbarische Weise umgebracht werden!
 
Wildtiere werden in der Regel mit Fallen (z.B. Tellereisen) gefangen. Zwei Bügel schlagen hierbei mit voller Wucht zu. Knochenbrüche, Sehnenrisse und schwere Fleischwunden sind die Folgen. Rasend vor Schmerz versuchen manche Tiere sogar, sich das eingeklemmte Körperteil abzubeissen, um sich zu befreien. Viele verdursten, erfrieren, verbluten oder erliegen einer Infektion. Diejenigen, die von den Fallenstellern, oft erst nach zwei bis drei Tagen, noch lebendig vorgefunden werden, werden erschlagen oder auch erwürgt.
 
Nerze werden, oftmals auch zu mehreren, in winzig kleinen Käfigen mit Drahtgitterboden gehalten. Für Einzelgänger, wie es Nerze sind, unerträglich. Daher werden sie oft mit Psychopharmaka behandelt, damit sie ruhiggestellt sind.
 
Nutrias sind in dem südlichen Amerika beheimatet und vertragen nur schlecht Kälte. Trotzdem werden sie in unbeheizten Massenställen in Nordeuropa gezüchtet. Wird der Betonboden zu kalt, müssen sie abwechselnd ihre Pfoten einziehen, um nicht festzufrieren. Trotzdem sterben viele Tiere an erfrorenen, abgestorbenen oder vereiterten Pfoten!
 
Füchse, die in  Freiheit ein ralativ grosses Jagdgebiet haben, werden auf etwas mehr als einen halben Quadratmeter "Lebensraum" auf Drahtgitterboden gehalten. Entzündungen und Vereiterungen der wunden Pfoten ist an der Tagesordnung. Füchse sind Einzelgänger. Für sie ist es unerträglich, ständig mit anderen Füchsen auf engstem Raum zusammengepfercht zu sein. Angstpsychosen, Kannibalismus und wahnsinnige Tiere sind die Folgen! Getötet werden sie durch Elektroschocks. Hierbei wird ihnen ein Metallstab in den After und ein anderer in das Maul geschoben. Dann fliessen 110 Volt oder 230 Volt durch den Körper des Fuchses.
Da die Elektrizität das Gehirn nicht betäubt, bleiben die Füchse vollständig bei Bewusstsein. Der Todeskampf dauert ein bis zwei Minuten, bis das Tier dann endlich von seinen Qualen erlöst ist!
 
Um einen "Breitschwanz-Persianer" herzustellen, werden den Karakul-Mutterschafen unmittelbar vor der Geburt die Bäuche aufgeschlitzt und die Lämmer sofort verarbeitet, indem man ihnen das Fell abzieht. Dies geschieht durch Einpumpen von Pressluft zwischen Körper und Haut, während die Mutterschafe jämmerlich verbluten. Denn nur das Fell der neugeborenen Lämmer hat die charakteristische Fellstruktur eines Persianer-Pelzmantels. Für einen Persianer-Pelzmantel wird das Fell von 26 bis 30 neugeborenen Karakul-Lämmer verarbeitet!
 
In Asien (z.B. in Thailand und China) werden auch Hunde und Katzen für die Pelzindustrie gequält und geschlachtet.
Hunde werden vor ihren Artgenossen von thailändischen Hundeschlachthofmitarbeitern erdrosselt und aufgespiesst. Katzen werden eigens für die Verwendung des Fells gezüchtet und unter bestialischen Umständen getötet und enthäutet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Decken dann als "Wundermittel" gegen Rheuma verkauft.
 
Hunde wie auch Katzen werden in engen Käfigen zusammengepfercht, mit einer Schlinge aus dem Käfig gezogen, geschlagen und erdrosselt. Ein Todeskampf für jedes Tier, der mehrere Minuten dauern kann. Oftmals leben die Tiere sogar noch, wenn die Häutung beginnt.
 
Aber auch Kaninchen leiden für die Pelzindustrie!
Sie werden z.B. nur für die Pelzgewinnung gezüchtet und getötet!
Bei Kaninchenpelz handelt es sich also nicht um den "Abfall" von den Kaninchen, die zur Fleischgewinnung gezüchtet werden!
 
Wer jetzt mehr darüber erfahren möchte, kann gerne auf das Bild klicken!

ACHTUNG! Das ist nichts für schwache Nerven!

Tierschutz - kein Pelz  - Peta


Deshalb die Bitte an alle Tierfreunde:
 
Helft mit, Aufklärung zu leisten und informiert möglichst viele Leute über die katastrophalen Haltungsbedingungen und barbarischen Tötungsmethoden!
 
Nur wenn die Nachfrage nach Pelz sinkt, habe die Tiere eine Chance!
 
Es sind nicht nur Mäntel und Jacken, die Tiere den Tod kosten, sondern auch die Fellbesätze an den Kapuzen vieler Jacken!
 
Und da keine Kennzeichnungspflicht für Pelz besteht, wissen viele Menschen gar nicht, dass sie mit einem "echten" Fellbesatz an ihrer Kapuze herumlaufen!
 
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
 

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